Wenn Sie Ihre Verwaltung übergeben

Irgendwann steht die Frage im Raum: Wie geht es weiter?

Etwa die Hälfte der Inhaber in unserer Branche hat keine Nachfolge geregelt. Nicht aus Nachlässigkeit — sondern weil es keine gute Antwort gibt, wenn in der Familie niemand übernehmen möchte und ein Verkauf sich anfühlt, als würde man Menschen abgeben, die einem seit zwanzig Jahren den Rücken freihalten.

Wir übernehmen Verwaltungen und führen sie mit den Menschen weiter, die schon da sind. Wie das abläuft, steht hier — vollständig, bevor Sie mit uns sprechen.

Was Ihr Team am ersten Tag bekommt

Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bekommt am Tag der Bekanntgabe eine schriftliche Zusage. Darin steht:

Keine Kündigungen wegen der Einführung unserer Technik.
Alle Rechte und Besitzstände bleiben bestehen.
Niemand muss unser System nutzen, bevor er es will. Was funktioniert, bleibt.

Warum schriftlich: Weil ein Versprechen, das man nachlesen kann, anders wirkt als eines, das in einer Betriebsversammlung gesagt wurde.

Die ersten 90 Tage

Woche 0

Bekanntgabe

Gemeinsam. Sie erklären selbst, warum Sie übergeben. Alle erfahren es am selben Tag und aus erster Hand.

Woche 1 und 2

Zuhören

Einzelgespräche mit allen. Was frustriert Sie? Was macht Sie stolz? In dieser Zeit ändern wir nichts. Parallel besuchen wir gemeinsam die wichtigsten Beiräte.

Monat 2

Entlasten

Unser Assistent kommt dazu, freiwillig, über das bestehende Programm. Das Aufräumen der Daten übernehmen wir, nicht Ihr Team.

Monat 3

Ankommen

Erste eigene Erfahrungen, Besuche aus anderen Teams, ein ehrlicher Rückblick: Was hat funktioniert, was nicht?

Ihre Rolle

Sie entscheiden, wie lange Sie dabeibleiben — meist ein bis zwei Jahre. In dieser Zeit sind Sie das vertraute Gesicht für Ihre Beiräte und der Erfahrungsträger für Ihr Team. Was wegfällt, ist das Tagesgeschäft: Freigaben, Kleinkram, das Telefon am Sonntag.

Was wir offen sagen

Wir stehen am Anfang.

Wir sind ein junges Unternehmen und haben nicht dreißig Übernahmen hinter uns. Das heißt für Sie: Sie sind keine Nummer in einem Programm, Sie verhandeln mit der Geschäftsführerin persönlich, und Sie können jede Bedingung mitgestalten. Dafür dürfen Sie uns härter prüfen als jeden anderen Käufer.

Wir sind keine Beteiligungsgesellschaft.

Hinter uns steht kein Fonds mit Ausstiegsdatum. Wir bauen dieses Unternehmen selbst auf und bleiben.

Ein Gespräch verpflichtet zu nichts.

Wenn Sie mögen, sprechen wir unverbindlich und vertraulich darüber, wie eine Übergabe in Ihrem Fall aussehen könnte. Auch dann, wenn das für Sie erst in einigen Jahren ein Thema ist.

Anna Lena Zeisbrich
Gründerin und Geschäftsführerin
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